Ökologisch nachhaltige Mobilität
Feinstaubbelastung und CO2-Ausstoß sind große Themen im Verkehr. Eine nachhaltige Mobilität ist das Ziel. Eine notwendige Abkehr von Verbrennungsmotoren ist unstrittig, mögliche Ersatztechnologien tun sich noch schwer. Elektromobilität ist eine mögliche Antwort mit ersten vielversprechenden Ergebnissen. So wird eine Autobahnteststrecke für Hybrid-Lkw getestet, die ihren Strom wie bei einer Bahn bezieht und Teslas E-Truck weckt Interesse. Das Problem der Reichweite ist noch nicht gelöst und der Ausbau der Ladeinfrastruktur steht noch am Anfang.
Weitere Alternativen wie die Brennstoffzelle oder der Wasserstoffantrieb sind eher Themen für die weitere Zukunft. Trotz der von der Bundesregierung angekündigten Wasserstoff-Offensive und der Förderung der Erforschung und Nutzbarmachung dieser Technologie ist mit ersten Ergebnissen nicht in den kommenden Jahren zu rechnen.
Digitalisierung und Automatisierung
Die Digitalisierung und Automatisierung im Bereich Logistik ist bereits im vollen Gange und wird in der nahen Zukunft noch stärker thematisiert werden. Neben dem autonomen Fahren sind hier vor allem die vollständige Digitalisierung aller Logistikprozesse im Vordergrund. Das digitale Abbild des gesamten Unternehmens wird es erlauben, sämtliche Produktions- und Geschäftsprozesse virtuell abzubilden. Mithilfe intelligenter Software können diese Prozesse tiefer analysiert und optimiert werden.
Damit ergeben sich eine Reihe neuer Möglichkeiten. Neben der Automatisierung von Logistikabläufen wie beispielsweise das intelligente Lager, KI-gestützte Warenwirtschaftssysteme und die vollständig vernetzte Warenkette lassen sich einzelne Prozesse oder Prozessgruppen herauslösen und an Spezialisten abgeben. Mit der Auslagerung von Logistikdienstleistungen kann ein noch effizienteres Supply Chain Management erreicht werden. Ein weiterer Vorteil: Durch weniger Personalaufwand kann dem Fachkräftemangel begegnet werden.
Die letzte Meile
Noch immer ist die letzte Meile in der Logistik eine der schwierigsten Probleme, die es zu lösen gilt. Dieses Thema wird in der Logistik auch in der nahen Zukunft brandaktuell bleiben. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein B2C– oder B2B-Geschäft handelt. Endverbraucher wollen zügig und sicher das bestellte Paket in Empfang nehmen, Unternehmen leben den Just-in-Time-Gedanken und wollen die Anlieferung möglichst genau in dem Moment, in dem die Produktion gerade nicht stillstehen muss.
Die Digitalisierung wird dabei helfen, bessere Routenplanung und eine Kommunikation zwischen Unternehmen in Sachen Logistik zu ermöglichen. Das Problem der letzten Meile kann so zumindest besser angegangen werden. Ein Problem bleibt hierbei das sanierungsbedürftige Straßennetz. Die Auslieferung an Endverbraucher benötigt ebenfalls neue Ideen. Drohnen könnte eine Möglichkeit sein, aber die Smart-Home-Technologie mit intelligenten Haustüren oder Briefkästen wird in naher Zukunft die interessantere Lösung sein.
IT & SoftwareHeizkosten im Winter, überhitzte Büroräume im Sommer und steigende Anforderungen an die Energieeffizienz: Für Unternehmen wird die Gebäudetechnik zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Wer eine Heizungsmodernisierung plant oder über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, sollte deshalb beide Bereiche berücksichtigen. Eine abgestimmte Planung hilft, Investitionen sinnvoll zu verteilen, technische Schnittstellen zu berücksichtigen und die laufenden Betriebskosten langfristig im Blick zu behalten. Warum sich eine gemeinsame Planung von Heizung und Kühlung lohnt
VerbraucherEin verstopfter Abfluss kann den Betriebsalltag erheblich beeinträchtigen. Wenn Toiletten nicht mehr nutzbar sind, Wasser in Geschäftsräumen zurückstaut oder Abwasserleitungen Probleme verursachen, müssen Verantwortliche schnell reagieren. Neben den unmittelbaren Reinigungskosten drohen Nutzungsausfälle, Wasserschäden und zusätzlicher organisatorischer Aufwand. Mit einem klaren Vorgehen lassen sich viele Folgen begrenzen. Entscheidend ist, Warnsignale früh zu erkennen, im Ernstfall richtig zu handeln und wiederkehrende Probleme gezielt untersuchen zu lassen. Warum Rohrverstopfungen für Unternehmen zum Problem werden Funktionierende Abwasserleitungen gehören zur grundlegenden Infrastruktur eines Gebäudes. Gerade in Unternehmen, gastronomischen Betrieben, Praxen und gewerblich genutzten Immobilien können Störungen weitreichende Konsequenzen haben.
BusinessEin niedriger Kaufpreis oder eine günstige Leasingrate allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit eines Firmenwagens aus. Erst unter Einbeziehung laufender Ausgaben wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Reparaturen werden die tatsächlichen Kosten sichtbar. Bei gekauften Fahrzeugen muss außerdem der spätere Restwert berücksichtigt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) fasst diese Faktoren zusammen und schafft eine fundierte Grundlage für die wirtschaftliche Fuhrparkplanung. Was Total Cost of Ownership im Fuhrpark bedeutet Mit der Total Cost of Ownership (TCO) ermitteln Unternehmen, welche Gesamtkosten ein Fahrzeug innerhalb eines festgelegten Nutzungszeitraums verursacht. In die Berechnung fließen nicht nur der Kaufpreis oder die Leasingraten ein, sondern auch Betriebskosten, Wartung, Reparaturen und weitere fahrzeugbezogene Ausgaben. Das Ergebnis zeigt die finanzielle Belastung insgesamt, pro Monat oder pro gefahrenem Kilometer.

