Inklusivste Puppensammlung: Mattel stellt Barbie mit Down-Syndrom vor

Die Barbie-Puppe – ein Phänomen, was seit der Einführung 1959 die Kinderzimmer revolutioniert. Nach immer wiederkehrender Kritik, Barbie-Puppen würden ein falsches Frauenbild fördern, Stereotypen unterstützen und Essstörungen begünstigen, ist der Konzern bemüht, mit seinen Puppen Vielfalt zu präsentieren. Nun hat das Unternehmen in Kooperation mit der US-Down-Syndrom-Gesellschaft eine erste Barbie mit Trisomie-21 hergestellt.
Neue Puppe sieht Menschen mit Down-Syndrom ähnlich
Die neue Puppe hat einen Körperbau, der den von Frauen mit Down-Syndrom ähnelt. Auch das Gesicht ist runder und der Naserücken flach gehalten. Die Barbie trägt in dieser Ausgabe ein gelb-blaues Kleid mit Schmetterlingsmuster sowie an Beinen und Füßen pinkfarbene orthopädische Hilfsmittel. Farben und Muster gelten als Symbole zur Unterstützung für Menschen mit Down-Syndrom.
Auf Diversität und Vielfalt ausgerichtetes Design
Damit erweitert Mattel sein Sortiment auf 175 verschiedene Puppen und untermauert damit sein auf Diversität und Vielfalt ausgerichtetes Design. Seit der Einführung der Barbie-Puppe in 1959 muss sich das Unternehmen immer wieder Vorwürfe hinsichtlich der Bedienung von Stereotypen und der Aufrechterhaltung von weiblichen Klischees stellen. Zudem wird der Körperbau der Barbie-Puppe kritisiert, der ein krankhaftes Körperbild vorgebe. Dabei hatte die Gründerin Ruth Handler die Puppe ganz bewusst als Pendant zu den in den 1950er Jahren üblichen Babypuppen entworfen, die damals die Kinder spielerisch an die Mutterrolle heranführten. Barbie trug mit Absicht nur einen Bikini, damit die Kinder durch die dazu zu kaufende Kleidung für sie eine Persönlichkeit entwickeln und damit frei Rollen einnehmen konnten.
Mit und mit wurde der Körperbau der Barbie modifiziert, auch verschiedene Berufsgruppen und ethische Gruppen kamen hinzu. Mit 175 Puppen möchte Barbie nahezu jede mögliche Rolle bedienen. Mit der aktuell vorgestellten Barbie mit Down-Syndrom falle eine weitere Grenze.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
BusinessLange Zeit wurde das Thema Barrierefreiheit in der Wirtschaft vor allem als gesetzliche Pflichtaufgabe betrachtet. Heute zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Ein zugängliches Arbeitsumfeld zu schaffen, ist ein strategischer Vorteil und die Basis für eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur. Wer Hürden im Arbeitsalltag abbaut, profitiert auf mehreren Ebenen. Durch den Wegfall von physischen und digitalen Barrieren eröffnet sich der Zugang zu einem wesentlich größeren Kreis an qualifizierten Fachkräften. Gleichzeitig steigt die Attraktivität als moderner Arbeitgeber auf dem Markt. Ein Unternehmen wirklich barrierefrei zu gestalten, gelingt allerdings nicht von heute auf morgen. Es erfordert eine durchdachte Planung und den Blick für praktische Details im Betriebsalltag.
