Die wichtigste Voraussetzung, um in den Devisenhandel einsteigen zu können, ist natürlich ein zuverlässiger Broker. Darüber hinaus sollte man sich ausführlich mit dem Thema beschäftigen und wissen, mit welchen Instrumenten man von den Kursbewegungen zwischen bestimmten Währungspaaren profitieren kann. Zu guter Letzt ist die richtige Strategie entscheidend. Hier entscheidet sich der Handel mit Devisen allerdings nicht von anderen Arten von Investments.
Hoher Umsatz, ständiger Handel
Die Zahlen sind beeindruckend: Innerhalb von wenigen Jahrzehnten stiegen die weltweiten Umsätze am Markt für Devisen im Jahr 2019 erstmals auf mehr als sechs Billionen US-Dollar pro Handelstag. Drei Jahre später waren die Umsätze noch einmal um rund eine Billion Dollar pro Tag gestiegen. Diese riesigen Summen zeigen, dass es sich hier um einen Markt mit einer enormen Liquidität handelt. Das gilt vor allem dann, wenn man sich für Leitwährungen wie US-Dollar, Euro, britisches Pfund oder den japanischen Yen interessiert.
Ein weiterer interessanter Aspekt für Anleger ist die Tatsache, dass es bei den Handelszeiten fast keine Beschränkungen gibt. Ein Handelstag startet in der Regel in Asien, geht dann in Europa und schließlich in Nordamerika weiter. Unterbrechungen gibt es nur an Feiertagen oder Wochenenden.
Chance und Risiko
Die Ausschläge der Kurse einzelner Wechselpaare sind in der Regel nicht besonders groß. Um trotzdem ordentliche Renditen zu erzielen, spielen Hebelprodukte im Devisenhandel eine wichtige Rolle. Dabei können Anleger bereits mit kleinen Beträgen viel Geld verdienen. Sollten sich die Kurse allerdings nicht so wie erwartet entwickeln, drohen enorme Verluste. Deshalb sollte man bei der eigenen Strategie für den Handel großen Wert darauf legen, das mögliche Risiko zu minimieren.
Um stets auf dem Laufenden zu bleiben, sollten Anleger nicht allein auf die Kurse der Währungspaare achten, für die sie sich besonders interessieren. Nachrichten aus der Wirtschaft spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Diese wirken sich schließlich oft direkt oder indirekt auf die Kurse von zwei Währungen aus. Einige Beispiel dafür sind offizielle Zahlen zur Inflation, zur Arbeitslosigkeit oder rund um die Zinsentscheidungen der Zentralbanken.
Wer alle Faktoren bedenkt, findet beim Devisenhandel aber nicht nur interessante Chancen auf Renditen. Darüber hinaus bietet dieser Markt auch noch die Möglichkeit, das eigene Portfolio zu diversifizieren. Die Entwicklung der Kurse an den Devisenmärkten läuft nämlich oft deutlich anders als die Entwicklungen an den Märkten für Aktien oder Anleihen in bestimmten Ländern und Währungsräumen wie der Eurozone.
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ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation

