Beleuchtung
Manchmal ist ein Büro nur suboptimal ausgeleuchtet. So liefern altertümliche Rohrleuchten nur kaltes Licht, das die Umgebung ungemütlich erscheinen lässt. Moderne LED-Lampen können preiswert für warmes Licht sorgen. Tageslicht wäre ideal, dringt aber gerade in einem Großraumbüro nicht in jeden Winkel. Umso wichtiger ist es, so viel wie möglich davon in die Räume zu lassen. Wo das nicht gelingen kann, kommt es auf das richtige Beleuchtungskonzept an, das indirektes und direktes Licht kombiniert. Inwieweit Tageslicht eindringen kann, hängt auch von der konkreten Lage des Büros ab. Wenn Firmen ein Büro mieten in München, Frankfurt, Berlin oder Düsseldorf und dabei eine untere Etage im Gebäude einer Häuserschlucht erhalten, kann dort nicht viel Tageslicht eindringen.
Lärm reduzieren
Straßenlärm, aber auch der interne Lärm durch viele Beschäftigte in einem größeren Büro stresst die Mitarbeiter. Ihre Produktivität sinkt dadurch unweigerlich. Zu einer optimalen Arbeitsumgebung gehört daher auch die Regulierung des Geräuschpegels. Schalldämmende Fenster sind eine Lösung, eine andere sind spezielle Büromöbel, die schallschluckend wirken. Ebenso hilft die Schalldämmung von Decken, Wänden und Böden bei der Unterdrückung des Lärms. Sogar Pflanzen können die Akustik verbessern. Wir bieten unter anderem auch Akustikmöbel in unserem Webshop an. Sie reduzieren den Schall unter anderem mithilfe von Filz, der verschiedenste Geräusche sehr gut absorbiert.
Das Klima im Büro
Diskussionen von Beschäftigten zu ihrer Büroatmosphäre drehen sich neben der Beleuchtung am häufigsten um das Klima. Fakt ist: Jeder Mensch hat ein anderes Temperaturempfinden, sodass es schnell dem einen Mitarbeiter zu kalt, dem anderen gleichzeitig zu warm ist. In diesem Punkt sind vernünftige Kompromisse gefragt. Wichtig für ein gutes Klima ist auf jeden Fall regelmäßiges Lüften. Empfohlen wird stets das Stoßlüften für fünf bis zehn Minuten. Es ist deutlich wirksamer als ständig angekippte Fenster. Des Weiteren sollte man in unseren modernen Zeiten am besten ein Büro mieten, das mit einer Klimaanlage ausgestattet ist.
Ergonomie am Arbeitsplatz
Unter Ergonomie verstehen wir vorrangig die Beschaffenheit der Möbel, doch es gehört noch mehr dazu. Es gibt hierzu gesetzliche Vorschriften:
- • Der Lärmpegel darf 55 db nicht überschreiten.
- Zur Beleuchtung gehören Tageslicht und indirektes Licht.
- Es ist eine optimale Temperatur von 20 bis 22 °C anzustreben.
- Die Luftfeuchtigkeit liegt idealerweise zwischen 40 und 60 %.
- Ein einzelner Arbeitsplatz muss mindestens 160 x 80 cm Fläche aufweisen.
- Tische und Stühle müssen modernen ergonomischen Konzepten entsprechen.
Die richtige Büroausstattung
Nach modernen ergonomischen Konzepten designte Büromöbel gehören heute zwingend zur Grundausstattung. Wir bieten solche Möbel an. Mit unserem Officeplanner wiederum lässt sich das Büro schon am PC einrichten. Der erste Schritt ist hierzu die Auswahl der Größe. Neben den richtigen Konzepten für das Licht, die Geräuschreduktion und das Klima schaffen unsere Möbel die optimale Arbeitsumgebung im Büro. Die Mitarbeiter sind dadurch zufriedener und produktiver. Der Krankenstand und die Fluktuationsrate sinken.
Allen Unternehmern, die ein Büro mieten in München, helfen wir gern!
- Titelbild: Image by Pexels from Pixabay
Guide'sWenn Räume im Sommer zu warm werden, Waren definierte Lagerbedingungen brauchen oder Technik zuverlässig laufen muss, rückt eine neue Kühl- oder Klimaanlage auf die Investitionsliste. Vor der Geräteauswahl steht jedoch eine andere Aufgabe: Unternehmen müssen beschreiben, welche Bereiche unter welchen Bedingungen gekühlt werden sollen. Erst daraus lassen sich Anforderungen an Leistung, Regelung und späteren Betrieb ableiten. Erst den betrieblichen Bedarf beschreiben Ein Anforderungsprofil hält fest, welches Ergebnis die Anlage im jeweiligen Bereich erreichen soll. Dazu gehören gewünschte Temperatur- und Feuchtebereiche ebenso wie die Frage, wie stark die Bedingungen schwanken dürfen. In einem Büro kann es vor allem um angenehme Arbeitsbedingungen während der Nutzungszeit gehen. Bei empfindlichem Lagergut oder einem technischen Prozess können engere Vorgaben entscheidend sein. Solche Unterschiede sollten vor der Dimensionierung sichtbar werden, statt später durch nachträgliche Einstellungen ausgeglichen werden zu müssen.
BusinessEin Handelsregisterauszug für eine Auslandsniederlassung, ein Zeugnis für eine neue Fachkraft oder eine Vollmacht für einen Geschäftspartner: Sobald Dokumente Grenzen überschreiten, reicht die sprachliche Verständlichkeit allein nicht immer aus. Die empfangende Stelle kann eine beglaubigte Übersetzung verlangen; bei öffentlichen Urkunden kommen mitunter weitere Formalitäten hinzu. Unternehmen sparen Nacharbeit, wenn sie vor der Übersetzung klären, welche Unterlagen in welcher Form tatsächlich einzureichen sind. Wann eine beglaubigte Übersetzung im Geschäftsalltag relevant wird Für die interne Prüfung eines Vertrags oder die Abstimmung mit einem ausländischen Partner genügt häufig eine fachlich sorgfältige, aber nicht beglaubigte Übersetzung. Anders kann es aussehen, wenn ein Dokument bei einer Behörde, einem Gericht oder einer anderen Institution vorgelegt werden soll. Bei Gründungen und Niederlassungen betrifft das beispielsweise Registerauszüge oder Gesellschaftsunterlagen. Im Personalbereich können Abschlusszeugnisse und Qualifikationsnachweise relevant werden. Auch Vollmachten und Zertifikate können je nach Verfahren besondere Formanforderungen auslösen.
BusinessEin Firmenfahrzeug wird schnell über den Kaufpreis, die Leasingrate oder die Fahrzeugklasse diskutiert. Im Arbeitsalltag zählen jedoch andere Fragen: Welche Wege fährt es regelmäßig? Was muss hineinpassen? Wie gut lässt sich ein Werkstatttermin mit den betrieblichen Abläufen vereinbaren? Wer solche Anforderungen vor der Suche festhält, kann Fahrzeuge und Angebote gezielter vergleichen. Das gilt für den einzelnen Wagen eines Selbstständigen ebenso wie für mehrere Fahrzeuge eines kleinen Betriebs. Vom Arbeitsalltag zum Anforderungsprofil Am Anfang steht keine Modellliste, sondern ein Blick auf die tatsächlichen Fahrten. Ein Fahrzeug für Kundentermine muss andere Aufgaben erfüllen als eines, das morgens Werkzeug zur Baustelle bringt oder tagsüber zwischen mehreren Standorten pendelt. Hilfreich ist es, typische Arbeitstage zu beschreiben: Wie viele Personen fahren mit? Welche Gegenstände werden transportiert? Gibt es feste Routen oder wechseln Ziele und Einsatzorte häufig? Auch die Frage, ob das Fahrzeug überwiegend kurz unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken zurücklegt, gehört in dieses Profil.

