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1

Dienstag, 4. Dezember 2012, 19:46

Einsteigen als Kleinunternehmer - welche Vorteile gibt es?

Auch ich habe als Kleinunternehmer angefangen.
Ausschlaggebend für mich war, dass bis zu einer Grenze von 17.500 Euro Nettoeinkünfte keine Steuern zu zahlen waren.
Weiterere Vorteil war, dass man den Kunden nicht mit der MwSt. belästigen muss.

Noch andere Kleinunternehmer hier? Warum habt ihr euch dazu entschieden?
Worin seht ihr die Vor- und Nachteile?


Euer
Michael

2

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 10:18

Hi, das sehe ich nicht unbedingt als Vorteil keine Steuer zahlen zu müssen. Denn ich persönlich muss ja auch Steuern an meine Schuldner bezahlen. Die kann ich in diesem Moment ja auch nicht abführen. Oder sprechen wir da jetzt aneinander vorbei?

Grüße,
BusinessGuru4711

3

Sonntag, 9. Dezember 2012, 15:54

Was Michael meint ist bestimmt, dass der Gesamtbetrag bei Leistungen an Privatpersonen nicht unnötig ist.
Sollte es sich allerdings an Unternehmen richtig, wäre es sicherlich nicht allzu relevant.

4

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 10:17

Hallo! Ja das kommt natürlich immer auf die Zielgruppe an, die man als Unternehmer anvisiert. Bei Privatpersonen macht das durchaus Sinn, doch da der allgemeine Unternehmer wachsen möchte, gerät man wohl relativ schnell an Unternehmen. Und Unternehmer führen nun mal Steuer ab.

Grüße,
der Guru

5

Dienstag, 1. April 2014, 05:36

Guten Tag,

das Thema ist jetzt vielleicht nicht mehr gerade das Aktuellste, aber mich beschäftigt es irgendwie trotzdem. Irgendwie finde ich es ehrlich gesagt nicht so gut, dass du das in erster Linie wegen der wegfallenden Steuern so machen möchtest. Denn schon wenn du nur einen Euro darüber bist, musst du Steuern abführen.

Ein guter Bekannter von mir hatte darauf total vergessen und dann noch im letzten Moment hier einen Strafanwalt kontaktiert, um eine Selbstanzeige zu machen.

Gruß

6

Samstag, 12. April 2014, 20:33

Hallo, als
Kleinunternehmer musst du keine Ust ausweisen und kannst bis 17500 Euro
Umsatz generieren. Aber viel ist das nicht, was da bleibt.

7

Samstag, 24. Mai 2014, 12:10

Hallo! Ja das kommt natürlich immer auf die Zielgruppe an, die man als Unternehmer anvisiert. Bei Privatpersonen macht das durchaus Sinn, doch da der allgemeine Unternehmer wachsen möchte, gerät man wohl relativ schnell an Unternehmen. Und Unternehmer führen nun mal Steuer ab.

Grüße,
der Guru
Hey,

genau so sehe ich das auch, wobei ich meistens auch als Kleinunternehmer schon das Bestreben habe größer zu werden. Allerdings funktioniert das ohne die notwendigen Kenntnisse und Schritte nicht so toll. Deswegen vertraue ich da gerne auf die Dienste von TMG, wo ich schon sehr gute Erfahrungen mit machen konnte.

8

Montag, 26. Mai 2014, 20:56

Vorteil ist, dass du von der Umsatzsteuer befreit bist. Das ist vorteilhaft, denn so spart man sich extrem viel Aufwand und Arbeit mit dem Arbeitsamt!

9

Samstag, 18. Oktober 2014, 17:58

hast du dich mal beraten lassen?

10

Dienstag, 30. Dezember 2014, 00:49

Was Michael meint ist bestimmt, dass der Gesamtbetrag bei Leistungen an Privatpersonen nicht unnötig ist.
Sollte es sich allerdings an Unternehmen richtig, wäre es sicherlich nicht allzu relevant.


Ja, das glaube ich auch :)
Genieße das Leben ständig,denn du bist länger tot als lebendig!

11

Dienstag, 30. Dezember 2014, 00:51

Hallo, als
Kleinunternehmer musst du keine Ust ausweisen und kannst bis 17500 Euro
Umsatz generieren. Aber viel ist das nicht, was da bleibt.


Ist das pro Jahr oder pro Quartal, oder was?
Genieße das Leben ständig,denn du bist länger tot als lebendig!

12

Samstag, 24. Januar 2015, 01:00

Das ist pro Jahr und eigentlich nur als Nebenverdienst geeignet. Wenn man davon Miete, Versicherungen, Altersvorsorge, Firmenwagen usw. abzieht da bleibt nicht mehr viel. Wer zu diesem Thema und mehr parktische Infos haben will sollte mal hier in diesem Blog vorbeischauen, dort werden alle Themen rund um das eigene Unternehmen behandelt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Empresario« (20. April 2015, 02:27)


mineral

Anfänger

Beiträge: 7

Wohnort: Freiburg

Beruf: Sales Manager

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13

Freitag, 27. Februar 2015, 11:04

Der Vorteil ist riesig!
Allein der ganze Aufwand für die Buchführung entfällt hier fast vollkommen!
Du musst nur eine Liste (Excel) führen, wo du deine ganzen Einnahmen und Ausgaben erfasst. (EÜR) Natürlich auch die Rechnungen und Belege abheften und aufheben. Anhand dieser Liste wird der Gewinn ermittelt, den du dann einmal im Jahr noch versteuern musst.
Ein guter Verkäufer kann jedes Produkt an Mann bringen!

14

Donnerstag, 26. März 2015, 16:26

Wer hier mit dem Gedanken spielt dies ohne Steuerberater zu machen um Geld zu sparen den kann ich nur warnen. Ich war lange Jahre erfolgreich selbständig und so gut wie alle Kollegen welche die Steuern selbst machten sind nach einiger Zeit baden gegangen. Spätestens nach der ersten Prüfung kommt ein Nachzahlungsbescheid der einen das Genick brechen kann.

15

Samstag, 28. März 2015, 13:24

Also ohne Steuerberater würde ich mich auch nicht selbständig machen, auch wenn die Kosten am Anfang vielleicht recht hoch erscheinen.

Wesentlich wichtiger ist aber vor dem Schritt in die Selbständigkeit, dass man sich genaue Gedanken darüber macht in welcher Branche man aktiv sein möchte und ob auch die notwendigen Ideen vorhanden sind. Falls vielleicht sogar ein völlig neuwertige Idee auftaucht, sollte man sich diese definitiv patentieren lassen. Unter http://www.startup-report.de/ideen-paten…tsidee-sichern/ besteht die Möglichkeit dazu ein paar wichtige Informationen einzuholen, wie in einer solchen Situation am besten vorgegangen wird.
Wer arbeitet macht Fehler, wer viel arbeitet macht viele Fehler. Wer nicht arbeitet, macht keine Fehler. Wer keine Fehler macht wird befördert.

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