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Mittwoch, 30. September 2015, 14:48

Geschäftsgründung in den USA

Hallo,

ich bin neu hier und hoffe, dass ihr mir vielleicht weiter helfen könnt. Folgendes: Meine Frau und ich wollen in die USA auswandern. Meine Frau kommt ursprünglich von dort (Duluth, Minnesota). Sie ist Übersetzerin und ich bin selbstständig im Bereich Consulting und Planung für Medizintechnik tätig und betreibe zusammen mit einem Partner ein kleines Unternehmen. Aktuell beschäftigen wir dort 8 Personen. Da wir bereits - zwar unregelmäßig aber doch - mit Kunden und Lieferanten aus den USA zusammen arbeiten, ist nun meine Überlegung, die geplante Auswanderung mit der Expansion unseres Unternehmens zu kombinieren. Deshalb wollte ich mal ganz grob fragen, ob hier jemand bereits Erfahrungen mit so etwas sammeln konnte? Des Weiteren würde mich interessieren, ob jemand eine gute Unternehmensberatung bzw. Wirtschaftskanzlei kennt, die gezielt deutschsprachige Kunden in den USA betreut? Mein Englisch ist zwar sehr gut, allerdings habe ich doch gewisse Bedenken bezüglich der ganzen fachspezifischen Details. Und auch generell würde ich die Unternehmung gerne rechtlich und fachlich optimal planen und durchführen.


Schon mal besten Dank für die Antworten und Hilfe!

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Donnerstag, 1. Oktober 2015, 11:23

Hallo Thomason,

das hört sich ja nach einem spannenden Vorhaben an. Irgendwie ein beneidenswerter Gedanke auszuwandern, obwohl ich es hier in Berlin auch schwer in Ordnung finde. ;)

Aber jetzt zu deiner Frage. Vorweg mal, kann ich es gut nachvollziehen, dass du für deine Pläne einen Fachbeistand suchst. Gerade im Bereich einer Firmengründung im Ausland macht das absolut Sinn. Ich selber habe einen Bekannten, der sich in den USA selbständig gemacht hat und sich ebenfalls Support geholt hat. Da gibt es echt 1000 Sachen, die man beachten muss und selber nicht mal ansatzweise drauf kommt.

In erster Linie stellt sich mal die Frage, was für eine Rechtsform du wählen willst. Einzelunternehmung, Limited, Corporation etc. Eventuell wäre es auch eine Möglichkeit, dass eure Firma als Muttergesellschaft fungiert und die neue Firma als Tochterunternehmen. Ich schätze da spielen vor allem steuerrechtliche Aspekte eine wesentliche Rolle. In diesem Kontext gilt es auch zu bedenken, in welchem Bundesstaat das Unternehmen gegründet wird. Ich hab in diesem Zusammenhang mal gehört, dass Delaware wegen seiner niedrigen Besteuerung und Haftungsbegrenzung der beliebteste Staat für Firmengründungen sein soll.

Aber wie gesagt, an deiner Stelle würde ich wirklich einen Spezialisten suchen, der dich auf diesem Gebiet umfassend aufklären und auch dementsprechend gut beraten kann. Schau doch z.B. mal unter http://rsbnyc.com/verschiedenes/deutsche…lte-in-den-usa/ rein. Das ist genau so eine Kanzlei, die auf diesem Gebiet tätig ist und deutsche Anwälte in den USA beschäftigt. Die beschäftigen sich speziell mit deutschen Unternehmen bzw. Unternehmern, die auf den US-Markt drängen. Vielleicht einfach mal kontaktieren und lose anfragen.

Wünsche dir viel Erfolg bei deinen USA-Plänen!

Lg

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Montag, 7. März 2016, 22:11

Moin!

Wenn man mich persönlich fragen würde, dann gibt es meines Erachtens nicht wirklich einen besonderen Grund, warum man sein Unternehmen unbedingt in den USA eröffnen sollte.

Ich bin beispielsweise Maler und Schreiner Betrieb und es hätte keinerlei Vorteile ein Unternehmen in den USA zu eröffnen. Die ganzen Geräte wie etwa die Spritzgeräte von industrievertretung.de gibt es bei uns genauso günstig bzw. noch günstiger und auch steuerlich erspare ich mir da nicht wirklich was.

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Dienstag, 8. März 2016, 10:28

Naja, wenn man den Wunsch hegt, in ein anderes Land - die USA oder welches auch immer - auszuwandern, ist das doch Grund genug, würde ich sagen. Und selbst wenn nicht, gibt es u.U. gute Gründe ein Unternehmen im Ausland zu gründen, weil es schlicht und einfach, günstiger ist und weniger bürokratischen Aufwand verursacht. Ich kenne genug Leute, die lieber eine Ltd. gegründet haben. Das ist auch der Grund, weshalb die GmbH Light überhaupt ins Leben gerufen wurde. ;)

5

Sonntag, 3. April 2016, 16:24

Ich würde da wirklich erst Infos sammeln
Genieße das Leben ständig,denn du bist länger tot als lebendig!

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