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Samstag, 15. März 2014, 08:37

Welche Tätigkeiten auslagern?

Guten Tag,

ich habe mich in den letzten Tagen ein wenig in die Richtung Outsourcing orientiert und dabei im Internet auf einigen Webseiten recherchiert. Nachdem ich mir unter anderem die Vor- und Nachteile bei http://www.insourcing-outsourcing.net/vo…on-outsourcing/ durchgelesen hatte, steht für mich eigentlich schon fest, dass ich gerne den ein oder anderen Bereich sehr gerne auslagern würde.

Welche Arbeiten lassen sich denn am besten outsourcen? Ich hätte da mal an die Buchhaltung gedacht, ist das realistisch?

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Dienstag, 18. März 2014, 19:54

Guten Tag,

ich habe mich in den letzten Tagen ein wenig in die Richtung Outsourcing orientiert und dabei im Internet auf einigen Webseiten recherchiert. Nachdem ich mir unter anderem die Vor- und Nachteile bei http://www.insourcing-outsourcing.net/vo…on-outsourcing/ durchgelesen hatte, steht für mich eigentlich schon fest, dass ich gerne den ein oder anderen Bereich sehr gerne auslagern würde.

Welche Arbeiten lassen sich denn am besten outsourcen? Ich hätte da mal an die Buchhaltung gedacht, ist das realistisch?
Ist nicht immer einfach zu sagen. Meiner Meinung nach hängt das ganz vom Unternehmen ab. Es geht darum, worauf Kunden besonderen Wert legen, wie stark die Mitarbeiter vielleicht schon ausgebildet sind. In einigen Fällen macht es einfach keinen Sinn die Belegschaft zu verlagern.

Ob du es glaubst oder nicht, aber diese ganze Outsourching Geschichte hat in den vergangen Jahren einen regelrechten Hipe ausgelöst. Das hing vor allem mit den angenehmen Zeitarbeitsangeboten zusammen. Mittlerweile sind die Bedingungen verschärft worden. Die Unternehem haben in vielen Bereichen stark darunter gelitten, sodass sich heute der Trend wieder in die andere Richtung entwickelt.
Schau mal hier. www.eso.de/firmenservice/nrw/firmenschulung/
Diese Angebote schießen momentan wie die Krokose aus dem Boden. Viele Firmen sind dabei sich ihr Fachpersonal zurück zu holen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klartext« (31. März 2014, 15:47)


3

Samstag, 12. April 2014, 20:06

Hallo, bei der
Gründung eines Unternehmens würde ich grundsätzlich alles outsourcen, was
nichts mit dem Kerngeschäft und mit dem Kunden zu tun hat, also Buchführung
und so :)

Sebastian

Anfänger

Beiträge: 5

Wohnort: Köln

Beruf: Verkäufer

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4

Sonntag, 27. April 2014, 13:56

Hallo Valentina!
Ich würde folgendermaßen vorgehen, wenn ich etwas auslagern möchte. Zu erst schaust du dir die Kompetenzen deiner Mitarbeiter an. Das war sie wirklich gut können, sollten sie in euren Unternehmen machen. Die Bereiche, an denen die Mitarbeiter weniger Spaß haben und es schlechter machen als andere Sachen, die würde ich auslagern! So erbringt ihr die Leistungen die ihr gut könnt. Alle anderen Bereiche werden professionell von anderen Firmen übernommen. So wäre das für mich der effektivste Weg, sinnvoll outzusourcen.
Die Mitarbeiter würde ich in die Planung mit einbeziehen!
Viele Grüße
Sebastian

5

Montag, 26. Mai 2014, 20:35

Versuche möglichst die Finanzen auszulagern. Die fressen die meiste Zeit und wenn du andere Bereiche wie Vertrieb hast, dann sind die eh weitaus zeitintensiver

6

Dienstag, 10. Juni 2014, 13:22

Einige Schritte wie Forschung und Entwicklung, Produktion und Verkauf,
bedürfen Inhouse Lösungen durch ein Unternehmen selbst.

Aber vor allem kommunikative Prozesse zur Unterstützung des Vertriebs und dem Marketing, wie beispielsweise professionelle Kundenbefragungen, Bedarfsermittlung &
Potentialanalysen bei möglichen Kunden, der Qualifizierung von B2B Adressen, Leadmanagement, Kundenbetreuung
und Terminierung für Außendienstmitarbeiter sind weniger komplex und
lassen sich effektiv outsourcen.

Durch das Outsourcing an einen spezialisierten Dienstleister, verbuchen
Unternehmen i.d.R. mehr Flexibilität und Kosteneffizienz für ihre Geschäfte, damit Sie sich auf das Wesentliche - ihre Kernkompetenzen - konzentrieren können.

Externe Unternehmen, die sich wie triveoauf bestimmte Dienstleistungen(in diesem Fall Telemarketing und Kundenservice) spezialisieren,
haben den Vorteil auf fachkundiges und erfahrenes Personal
zurückgreifen zu können. Durch Best Practices, die auf tatsächlichen
Erfolgen basieren, werden effektiv Kosten reduziert und die Mitarbeiter sind ständig Betriebsbereit und äußerst flexibel
bei der Durchführung und Optimierung von ausgelagerten Telemarketing Maßnahmen. Dies
steigert die Attraktivität vonOutsourcing
enorm. Vor allem wenn lediglich einmalige Aktionen
geplant sind!

Einen Beitrag zum Thema Inhouse oder Outsourcing (im Bereich B2B Telemarketing ) finden Sie auch in diesem Forum unter folgendem Link:

B2B Telemarketing – Inhouse oder Outsourcing?
--
triveo | Telemarketing
eine Marke und ein Dienstleistungsangebot der
comselect® Gesellschaft für Relationship mbH

Theodor-Heuss-Anlage 12
68165 Mannheim

Telefon: 0621-76133-800
E-Mail: info@triveo.de
Web: www.triveo.de

7

Mittwoch, 27. August 2014, 18:03

Triveo, eine sehr schöne Antwort,danke dafür!

8

Samstag, 18. Oktober 2014, 17:44

sehe ich auch so, wie sourcen auch alles out!

9

Donnerstag, 13. November 2014, 09:46

Habe auch die besten Erfahrungen damit gemacht, alles outzusourcen, was einen von der eigentlichen Arbeit, dem Kern des Unternehmens, ablenkt. Gerade in der Gründungsphase entscheidet das Herzblut, die Zeit, die man investiert, häufig über den Erfolg eines Unternehmens und eines Produkts, sodass ich erst später wieder damit aufhören würde, Teile outzusourcen.

10

Montag, 1. Dezember 2014, 08:03

Alles outsourcen, was man nicht gut kann oder was nur ablenkt. Lean is King :)

Ein entsprechendes Geschäftsmodell und optimierte Prozesse sind hier aber wichtige Bedingungen, dass auch der Erfolg kommt.

11

Mittwoch, 10. Dezember 2014, 10:58

Hallo liebe Leute,

ich persönlich bin ehrlich gesagt kein Fan davon alle Tätigkeiten outzusourcen, da ich doch eher ein Mensch bin, der sehr gerne alle Dinge im Blickfeld hat und sich nicht immer zu 100% auf andere Leute verlassen möchte. Zurzeit versuche ich noch alles selbst unter einen Hut zu bekommen.

Allerdings habe ich bei http://www.bueroserviceberlin.com/ gelesen, dass man auch nur einen tageweisen Büroservice in Anspruch nehmen kann.

Eventuell komme ich ja mal auf solch einen Dienst zurück, wenn sich die Arbeit bei mir wirklich türmt.

12

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 08:19

Huhu,

ich finde es auch seltsam, viel Arbeit auf andere Firmen zu verteilen - da fehlt oft einfach der Überblick und denen kann man leider auch nicht einfach so auf die Finger schauen, wie eigenen Mitarbeitern. Ich finde es aber toll, dass ihr so viele positive Erfahrungen damit gemacht habt - werde es meinem Chef auf alle Fälle mal vorschlagen. Es gibt ja doch immer mal arbeiten für die kein Spezialist da ist und ehe die nicht richtig erledigt werden...

Liebe Grüße,
Mia

13

Mittwoch, 7. Januar 2015, 18:32

Einen Punkt um den man sich auch Gedanken machen muss ist der Punkt Datenschutz.

Man fragt sich immer wieder wie die großen Multis solche Lecks haben können. Das ist ein Teil der Antwort darauf. sie haben eben keine echte Kontrolle mehr über ihre Daten.
Sei es nun im digitalen Bereich aber auch in der Verwaltung und Archivierung der Daten, die unter Umständen auch sicher (auf Papier) vorliegen müssen um bei Ausfällen von Computersystemen weiter Zugriff zu erlauben.

Was die Sicherheit der physischen Daten angeht, also zum Beispiel Vertragsunterlagen und andere Dokumente die ja auch aufgrund von Auflagen aufgehoben werden müssen. Sollte man seine Ordner von einem professionellen Aktenvernichter entsorgen lassen. Die Aktenvernichtung bei Otto Dörner kann ich sehr empfehlen. Hier werden die Akten in einem abschließbaren Alucontainer gesammelt.
Denn oft entstehen kontinuierliche Abfälle. Diese können dann im Büro gesammelt werden und sobald der Container voll ist vernichtet werden.

Eine attraktive Lösung auch für moderne Büros.

Allzu leicht landen vertrauliche Dokumente im normalen Alltagsmüll.
Auch hier ist auf die Datensicherheit, von Kunden Zulieferern und Unternehmen zu achten.

Beiträge: 8

Wohnort: Hamburg

Beruf: Retail-Manager

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14

Montag, 9. Februar 2015, 14:01

Kommt immer darauf an, was für eine Firma du hast!
Was man natürlich sehr leicht und kostengünstig auslagern kann ist die Betreuung von Servern und Clients. Aber auch Tätigkeiten wie Rechnungsstellung, Lohnabrechnung, etc. sind in der Praxis auch keine Seltenheit mehr für Outsourcing Services!
Genie ist zu 10% Inspiration und zu 90% Transpiration

15

Donnerstag, 19. März 2015, 05:33

Hello,

wenn ich die Wahl hätte, dann würde ich vermutlich solche Sachen wie die Buchhaltung auslagern. Leider sind die externen Kosten aber in diesem Bereich ziemlich hoch, so dass ich mir das dann doch noch einmal überlegen muss, ob sich das für mich finanziell ausgeht.

Lieben Gruß
Wer arbeitet macht Fehler, wer viel arbeitet macht viele Fehler. Wer nicht arbeitet, macht keine Fehler. Wer keine Fehler macht wird befördert.

16

Montag, 23. März 2015, 01:28

So kleinere aber Zeitintensive Aufgaben sind immer gut fürs Outsourcing. Virtuelle Asisstenz ist mir vorallem sehr hilfreich gewesen bisher
Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem“ (Karl Valentin)

17

Dienstag, 31. März 2015, 13:22

Ist nicht immer einfach zu sagen. Meiner Meinung nach hängt das ganz vom Unternehmen ab. Es geht darum, worauf Kunden besonderen Wert legen, wie stark die Mitarbeiter vielleicht schon ausgebildet sind. In
einigen Fällen macht es einfach keinen Sinn die Belegschaft zu verlagern.


Sehe ich auch so. Ist auch eigentlich immer individuell zu beantworten die Frage. Man muss das Unternehmen kennen.
Wenn es einem so schwer fällt eine Abteilung auszulagern, dann sollte man einfach sehen, dass man an sich selber arbeitet
oder dass man es einfach sein lässt. Es gibt immer wieder Situationen in denen man auf sein Gefühl hören sollte.
Qualitätsmanagement ist hier besonders gefragt. Auch dafür können Führungskräfte ein Seminar belegen.
Diese kann man auch an Universitäten absolvieren. Die Uni Essen bietet im Haus der Technik diese Seminare und Fortbildungen an.
http://www.hdt-essen.de/qualitaetswesen/



Ob du es glaubst oder nicht, aber diese ganze Outsourching Geschichte hat in den vergangen Jahren einen regelrechten Hipe ausgelöst. Das hing vor allem mit den angenehmen Zeitarbeitsangeboten zusammen. Mittlerweile sind die Bedingungen verschärft worden. Die Unternehem haben in vielen Bereichen stark darunter gelitten, sodass sich heute der Trend wieder in die andere Richtung entwickelt.


Umso wichtiger finde ich es, dass die Führungspersonen ihre Abteilungen genau kennen. Sie müssen genau über Leistungsfähigkeit bescheid wissen. Dieser Eindruck kann aber nur mit intensiver Zusammenarbeit geleistet werden.

Oli-HH

Anfänger

Beiträge: 6

Wohnort: Buchholz

Beruf: Personalmanager

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18

Sonntag, 26. April 2015, 13:21

In unserem Unternehmen (ca. 500 Mitarbeiter) konnte ich in den letzten Jahren sehr gut beobachten, wie immer mehr Tätigkeiten ausgelagert wurden. Entweder an Leih-/Hilfsarbeiter, die über Zeitarbeitsfirmen gekommen sind oder einfach an Freie Mitarbeiter. Die Vorteile liegen (leider) auf der Hand. Deswegen wird dieses Modell in den nächsten Jahren meiner Meinung nach sich auch noch weiter ausbreiten. Jedes Unternehmen will halt früher oder später seine Kosten auf ein Minimum reduzieren.

19

Samstag, 4. Juli 2015, 15:24

Versuche möglichst die Finanzen auszulagern. Die fressen die meiste Zeit und wenn du andere Bereiche wie Vertrieb hast, dann sind die eh weitaus zeitintensiver

ja, die zeit spielt da eine große rolle...

20

Donnerstag, 30. Juli 2015, 20:17

Wir wollen jetzt die Neukunden Gewinnung aus Gliedern, beziehungsweise ein kleinen Teil erstmal zum Testen. Die soll an einen Unternehmen gehen welches rein nur Vertrieb für Produkte macht... Wir sind mal gespannt was das gibt...

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