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Freitag, 8. August 2014, 15:00

SEXarbeiterin - STARTNEXT

Hallo,
ich möchte euch heute unser Projekt SEXarbeiterin vorstellen:



www.startnext.de/sexarbeiterin



Wir sind gestern gestartet und befinden uns momentan noch in der Startphase.

Für Unterstützung und professionellen Input sind wir dankbar und offen.



Der Dokumentarfilm begleitet die SEXarbeiterin Lena Morgenroth hautnah
bei ihrer Arbeit und löst sich durch einen einzigartigen Ansatz aus der
voyeuristischen Distanz üblicher Beiträge zum Diskurs um Sexarbeit.

Kategorie: Film / Video

Stadt: Berlin

Realisierungszeitraum: 3 Monate



Worum geht es in diesem Projekt?



Lena Morgenroth ist SEXarbeiterin. Sie bietet erotische Massagen,
Tantramassagen und SM in Berlin an. Wenn es nach Alice Schwarzer ginge,
dürfte es Lena gar nicht geben. Sie ist nicht die fremdbestimmte,
ausgebeutete, schutzbedürftige Frau. Niemand muss Lena zu ihrem eigenen
Wohl aus den Händen von Menschenhändlern befreien. Vielleicht ist das
schwer zu glauben – was Lena tut, tut sie freiwillig und aus eigenem
Antrieb. Für sie garantiert ihr Job mehr Freizeit und eine flexiblere
Zeiteinteilung.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?



Für den Dokumentarfilm SEXarbeiterin brauchen wir euer Geld. Aber woher
nehmen und nicht stehlen? Kann man Alice Schwarzer toppen, wenn es darum
geht, sich im Medienmilieu anzubieten? Falls überhaupt, dann nur durch
sprichwörtliche Prostitution: Das ist die Absicht des Filmteams um das
filmische Portrait über die Sexarbeiterin Lena Morgenroth zu
realisieren.



Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?



Indem ihr uns unterstützt oder das Team für persönliche, erotische oder
sexuelle Dienstleistungen bucht, unterstützt ihr uns nicht nur
finanziell, sondern helft uns bei der Durchführung eines Experiments:
Wir glauben, dass es gut für unseren Film ist, wenn wir uns von der
voyeuristischen Distanz lösen, aus der normalerweise Beiträge zum
Diskurs um SEXarbeit kommen.



Unser Angebot macht uns weder zu Profis, noch zu Experten in der
SEXarbeit, sondern schafft Reibungspunkte und Konflikte, die starken
Einfluss auf unsere Dokumentation haben.



Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?



Das eingenommene Geld wird ausschließlich für die Postproduktion, also
Schnitt, Mischung, Vertonung, Farbkorrektur etc. verwendet werden. Dafür
brauchen wir circa 10.000 €.



Wer steht hinter dem Projekt?



Eckhard Geitz und Sobo Swobodnik,

Guerilla Film Koop. Berlin



Ich freue mich auf euer Feedback!

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Mittwoch, 27. August 2014, 16:09

Nachfrage

Könnt ihr vielleicht genau die einzelnen Kosten genauer aufschlüsseln?
Wie lange dreht ihr denn (Wie viele Drehtage)?
Wie groß ist euer Projektteam?

VG

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